Jan
28
2009
0

Unnötige Starts von Programmen verhindern – AUTORUNS

Je mehr man einem frisch installierten Windows-Computer einige große Programme und kleine Tools hinzufügt, desto länger dauert der Start, desto langsamer läuft er. Grund: viel zu viele Programme können es gar nicht erwarten, unbedingt gestartet zu werden, wenn Windows hochfährt – Vienschutz, Start-Beschleuniger, Update-Check-Tools,… – doch das meiste braucht man nicht!

imageAbhilfe: Autoruns. Ein Tool der Firma Sysinternals, welche auch schon von MS übernommen wurde. Zu finden unter Download Autoruns and Autorunsc bzw. zum direkten Start http://live.sysinternals.com/autoruns.exe

Startet man Autoruns sieht man alle Programme, Dienste, Add-Ons,.. welche beim Start von Windows, Internet Explorer,.. mitgestartet werden.

Am interessanten zu Beginn ist sicher das Register “Logon” – Programme, welche über Autostart im Startmenü oder die Registry gestartet werden. Weiters:

Register “Explorer”: Symbolleisten, Ergänzungen zum Kontextmenü (Rechtsklick), Dateityp-Erweiterungen (was zB bei DOC-Dateien angezeigt wird)

Register “Internet Explorer”: Symbolleisten und Add-Ons

Und was soll/kann ich nun deaktivieren: in o.a. Registern soll es meiner Erfahrung nach keine Probleme geben, wenn man eine Option deaktiviert. Grundsätzlich könnte man alles deaktivieren – bei Programmen wie dem Virenschutz wäre es natürlich kontraproduktiv. Denn wenn nachher etwas nicht mehr funktioniert, startet man Autoruns erneut und aktiviert die Option einfach wieder – Neustart und es geht wieder.

Was empfehle ich: Alle Einträge unter “Logons” wie Update, Update Service, Speed Launcher, Startbeschleuniger,… wenn ich zB nicht laufend mit PDFs arbeite ist es nicht sinnvoll, wenn Acrobat im Hintergrund dauernd mitläuft (habe also “Acrobat Assistant” bzw. “Adobe Reader Speed Launcher” deaktiviert). Oder “Installshied Update Service..” – warum muss bei jedem Start meines Laptops überprüft werden, ob ein Update zur Verfügung steht. Dafür gibt es viel besser Tools wie Secunia Personal Software Inspector oder FileHippo, die das auf meinen Wunsch hin für fast alle Programme meines Computers auf einmal machen. Oder im Register “Internet Explorer” wiederum die Adobe PDF Einträge.

Tipp 1: Im Menü “Options” die Menüpunkte “Hide Micosoft and Windows Entries” und “Verify Code Sigantures” unbedingt einschalten. Ersterer versteckt alle Einträge, welche von MS direkt stammen – auch wenn MS nicht unbedingt immer das Richtige macht sollte man zuerst mal alle anderen Sinnlosigkeiten deaktivieren. Und der zweite schreibt in der Spalte “Publisher” eben “Verified” oder “Not verified” – “Not Verified”-Einträge sind auch mal dringend zu überprüfende Einträge und können auch “böse” (Virus,..)sein, müssen aber nicht!

imageTipp 2:  Vista-User müssen Autoruns.exe als Administrator starten, um Einträge ändern zu können. Dazu die Datei autoruns.exe mit der rechten Maustaste anklicken und “Als Administrator ausführen” auswählen.

Written by markus.strobl in: Allgemeines | Schlagwörter:
Jan
22
2009
0

Windows schnell, schneller, am Schnellsten starten

image Windows XP/Vista/7 kann man auf mehrere verschiedene Arten beenden. Die einzige, die sehr schlecht ist und deshalb nicht gilt, ist das Abtrennen vom Stromnetz durch Stromausfall, Netzstecker Ziehen, 4sec-Drücken der Ein-/Ausschalt-Taste,… – dabei beendet sich Windows nicht selbst sauber, indem es Information aus dem Speicher auf der Festplatte (zb in Datenbanken) richtig verewigt, und so kann es passieren, dass beim nächsten Mal Windows nicht mehr startet.

Zu den erlaubten "Ausschalt”-Arten:

1) Herunterfahren (Standard unter XP): dabei werden alle Programme geschlossen und Windows heruntergefahren, anschließend der PC automatisch ausgeschaltet. Beim nächsten Start muss Windows zuerst sich selbst laden, dann alle Treiber und Dienste und dann alle vom Benutzer gewünschten Programme.

2) Ruhezustand: dabei schreibt Windows den Status-Quo im Arbeitsspeicher (RAM) auf die Festplatte und schaltet den PC automatisch aus (durch das Ausschalten ist der Arbeitsspeicher gelöscht!) – das Herunterfahren bzw. Schreiben des Ruhezustandes dauert dabei wesentlich kürzer als das normale Herunterfahren. Beim Einschalten wird in wenigen Sekunden der Arbeitsspeicher wieder aufgefüllt (von der Sicherung auf der Festplatte) und man kann nach evt. Anmeldung wieder mit all seinen Programmen weiterarbeiten, wie wenn der PC nie ausgeschaltet worden wäre – alle Dateien sind also weiterhin geöffnet. Vorteil: sehr schnelles beenden und starten, trotzdem kein Stromverbrauch – Nachteil: nach einigen Ruhezuständen/Tage ist es nötig, Windows neu zu starten oder normal herunterzufahren, da ansonsten das System merklich träger wird.

3) Energie sparen/Standby (Standard unter Vista/7): Windows Schaltet den PC (fast) aus – ein klein wenig Strom wird aber weiterhin verwendet, damit der Arbeitsspeicher nicht gelöscht wird. Sicherlich die schnellste Methode, einen Computer “auszuschalten”. Und das Einschalten dauert auch nur wenige Sekunden. Vorteil: eben extrem schnell, man arbeitet mit allen geöffneten Dateien/Programmen nach dem Einschalten weiter, die Festplatte ist ebenfalls in Park-Position und so können normale Erschütterungen der Festplatte nichts anhaben – Nachteil: es wird weiterhin Strom verbraucht, wenn auch nur ganz wenig. Fällt während der “Ausschalt-Phase” jedoch der Strom aus (zb weil der Akku bei einem Notebook leer wird) sind sämtliche Infos und ungespeicherten Dateien weg und Windows beginnt mit dem normalen Hochfahren

imagePersönlich empfehle ich beim Beenden der Arbeit, den Ruhezustand zu verwenden – und nur bei einem kurzen Raumwechsel auf Standby zu setzen. Normal herunterfahren braucht man den Computer maximal alle paar Tage – alles andere ist vergeudete Zeit.

PS: Ist der Ruhezustand unter XP nicht möglich, in den Energieoptionen (Systemsteuerung) nachschauen, ob “Ruhezustand aktivieren” eingeschaltet ist.

PPS: Mit [FN]+[F4] kann ich mein Notebook sofort in den Ruhezustand begeben – aber auch über den Netzschalter (habe ich in den Energieoptionen unter Vista so eingestellt). Naja, und beim Schließen des Deckels ist eben nach ca. 3-5sec. das Notebook transportfähig

Written by markus.strobl in: Allgemeines | Schlagwörter:
Jan
14
2009
0

Hilfe, ich bin verwurmt, “ver-vir-t”,…

logo-avira Wenn man glaubt, dass einen so ein kleiner Bösewicht erwischt hat, obwohl man brav Windows Updates eingespielt hat, die Firewall nur sehr restriktiv freigegeben hat, einen aktuellen Virenscanner betreibt (wie kommt dann bitte Malware rein – zu oft einfach auf JA geklickt?) usw. nützt oft nur mehr die Reinigung “von außen”, soll heißen, der PC wird von CD/DVD in einem eigenen System mit aktuellen Antiviren-Programm gestartet und so eben von außen gereinigt, da das eigentliche (potentiell virenverseuchte) Windows nicht gestartet wird.

Ein solche Live-Rescue-System bekommt man von Avira (die ja auch den in den Kritiken immer gut bewerteten Gratis-Viren-Scanner anbieten) gratis – es wird mehrmals am Tag aktualisiert und ist so auf einem recht guten Stand. Download unter Avira AntiVir Rescue System (nur ca. 50MB!)

Verwendung:

1) rescuecd.exe downloaden und dann doppelklicken

2) Ein kleines eingebautes Brennprogramm bietet an, die Rescue-CD gleich zu brennen – oder:

3) Klickt man auf Beenden, wird angeboten, ein ISO-Image der CD abzuspeichern, um es später selber zu brennen (oder eben zum Testen in einem VirtualPC *g*)

image

4) PC neu starten und schauen, ob der PC vom CD-Laufwerk bootet (wenn nicht nochmals neu starten und dann gleich F12 drücken – so kann man auswählen, dass man von CD booten will; geht das auch nicht, dann mit F1, F2 oder ENTF gleich nach dem Neustart ins BIOS wechseln und dort die Boot-Reihenfolge ändern)

5) es erscheint folgender Startbildschirm:image

6)  mit [ENTER] von der Rescue-CD starten, das System fährt hoch und dann genügt der Klick auf “Scanner starten”

image

Schlusssatz: Geiz mag ja geil sein, aber zB ein paar Euro für einen tollen Avira-Virenscanner oder halt ein Konkurrenzprodukt ausgeben zahlt sich aus – Gratisversion bieten einfach nicht alle Features, die ein sichereres Leben am und mit dem PC ermöglichen. (persönliche Erfahrung: ein Virenscanner alleine ist meistens besser als diese Internet-Suiten oder ähnliche Ressourcen-fressende Monsterprodukte)

Written by markus.strobl in: Allgemeines | Schlagwörter:
Jan
13
2009
0

Windows 7 (Beta 1) zum Testen

image Habe auf einem HP Dual Core () Windows 7 installiert – 15 Minuten nach Einlegen der DVD wars erledigt, und bis auf zwei Treiber für PCI Kommunikationsgeräte sind auch alle Geräte mit dabei. Wer selber testen will, soll probieren, eine Remotedesktopverbindung herzustellen. Soferne nicht gerade jemand anders den PC verwendet oder er ausgeschaltet wurde sollte es toll gehen.

[Win]+[R] für “Start/Ausführen” und dort den Befehl “mstsc /v:10.3.7.7” eingeben.

Die Installation horcht auf den PC-Namen “Windows7” und hat für normale Benutzer BN: Asterix   KW: obelix, für Administratoren BN: Majestix  KW: gallien

Also ruhig mal beliebige Software installieren und schauen, was so läuft.

Wer entdeckt, wo der PC steht, kann sich ja auch direkt davor setzen :-) Hier ein Foto:

Win7b1

Written by markus.strobl in: Allgemeines | Schlagwörter:
Jan
12
2009
0

Angriff von innen

firewall2_hash_0x89c79d4_01Zwei aktuelle Beiträge im ORF, nämlich Virus legt Kärntner Regierungscomputer lahm und Wurm Conficker wütet in Kärntner Spitälern, sollen wieder mal daran erinnern, wie unsicher das eigene Netz sein kann.

Gegen das Internet sind wir gesichert durch Router, Firewall, Virenschutz,… böses kommt oft aber nicht aus dem direkten Internet, sondern aus dem eigenen Intranet. Gerade in einer Schule sind laufend infizierte Geräte am Netz. Wenn man nun seine eigene Firewall nur mal kurz abschaltet, um ein tolles LAN-Spiel zu spielen, ist man bereits ein potentielles Opfer – dem Virus ist es egal, wie lange man die Firewall abschaltet, er wird meistens schneller sein.

Ein Computer soll, um halbwegs sicher zu seinvirus_andreas_nilsson_01

- mit aktuellen Updates versorgt sein (Automatische Update müssen eingeschaltet sein!) – damit werden mögliche immer wieder neu auftretende Eindringstellen verschlossen

- einen aktuellen Virenschutz haben (Updates alle paar Stunden, um auch bei Ausbruch einer neuen Viruswelle hoffentlich schnell genug ein Update zu bekommen), der onAccess prüft (also jeden einzelnen Dateizugriff)

- die Windows-Firewall eingeschaltet haben mit ganz wenigen Ausnahmen 

- Suchsoftware gegen Malware immer wieder in Betrieb haben

Gefahren über Web-Browser, Instant Messenger und Mails sollten so dann abgewehrt werden können.

Letzter Tipp: nicht als Administrator, sondern als Standardbenutzer arbeiten und nur in den seltenen Fällen einer Systemwartung als Administrator einsteigen

Wären in Kärnten alle PCs mit aktuellen Windows-Updates versorgt gewesen wäre der Wurm vermutlich nicht so weit gekommen

Written by markus.strobl in: Allgemeines,HTL Netzwerk | Schlagwörter:,
Jan
10
2009
0

ich@htl-ibk.at zu mir weiterleiten

ACHTUNG!

Um die E-Mail-Weiterleitung zu warten wird unbedingt der Internet Explorer als Webbrowser benötigt!

Weiterleitung einrichten

1) Adresse http://webmail.htl-ibk.at aufrufen

2) „Webmail HTL für Bau und Kunst“ auswählen

clip_image002

3) Beim Hinweis auf ein Problem mit dem Sicherheitszertifikat die Option „Laden dieser Website fortsetzen (nicht empfohlen)“ auswählen

clip_image004

4) Benutzername und Kennwort zum Anmelden eingeben

clip_image006

5) Menüpunkt „Regeln“ links unten und anschließend „Neu“ auswählen

clip_image008

6) Im folgenden Assistenten der Regel einen beliebigen Namen vergeben, die Option „Weiterleiten an:“ aktivieren und seine private E-Mail-Adresse vorname.nachname@privat.at eintragen. Option „Kopie im Posteingang behalten“ ausschalten

clip_image010

7) Regel mit „Speichern und Schließen“ abspeichern. Frage, ob Regel wirklich von allen Nachrichten erfüllt werden soll, mit „OK“ bestätigen.

clip_image012

Das Einrichten der Umleitung ist damit erfolgreich beendet. Nunmehr werden alle E-Mails, welche an die offizielle Schul-Adresse des Benutzers geschickt werden, an die private weitergeschickt.

ACHTUNG: Weitergeleitete Mails haben als Absender den eigenen Namen und der Betreff beginnt mit „WG: …“. Erst im Nachrichtentext sieht man das originale Mail.

Änderung

Zum Ändern wiederum mit dem Internet-Explorer wie beim Einrichten die Webmail-Seite aufrufen und sich anmelden. Anschließend die zu ändernde Regel und den Menübefehl „Regel ändern“ auswählen.

clip_image014

Im folgenden Assistenten die Änderungen vornehmen und diese speichern!

Written by markus.strobl in: HTL Netzwerk | Schlagwörter:, ,
Jan
09
2009
0

Mailverteiler: alle mit einer Mail-Addi erreichen

Will ich einer ganzen Klasse ein Mail schicken, geht das für mich bei einigen wenigen praktisch über Moodle, unsere e-Learning-Plattform, indem ich dort etwas ins Forum poste und alle technisch zwinge, dieses Forum per Mail zu abonnieren.

Die 5HT hat sich eine eigene Mail-Addresse eingerichtet, die an alle Schüler dieser Klasse weitergeleitet wird.

Und die 1aHG hat eine Gruppe bei live.com eingerichtet, sodass Gruppenmitglieder per Mail an die Gruppenadresse auch alle erreichen

Was kann eine Klasse wie verwenden?

1) Moodle (e-Learning)

geht nur dann, wenn ein/e Unterrichtende/r mit Moodle unterrichten will –> also eine Lehrerin/einen Lehrer betteln.

Vorteil: alle Mails sind als Forum-Threads vorhanden

Nachteil: man braucht Moodle und kann nicht einfach nur Mail schreiben

2) Google Groups

zu finden unter http://groups.google.com

Vorteil: Diskussionsforum, Dateien hochladen, Seiten (=andere Form von Nachrichten) in Web-Editor schreiben, Mails werden archiviert, jeder mit einer Mail-Adresse kann teilnehmen, tolle abgestufte Gruppen-Zugriffsebenen (ganz öffentlich – tlw. öffentlich – nur für Mitglieder)

image

Nachteil: nur 100 MB für Dateien,mein Bauch hat flaues Gefühl, denn Google speichert gerne

3) Windows Live Groups

Die 1aHG hat unter Windows Live Groups (http://groups.live.com) eine Gruppe für die Klasse eingerichtet. Damit gibt es eine eigene Mail-Adresse hg1a@groups.live.com für alle Mitglieder dieser Gruppe. Mein Glück: ich bin (noch) auch Teil dieser Gruppe (bis sie mich rauswerfen) – so kann ich auch Mails an die Gruppe senden; denn Mails können sich nur Gruppenmitglieder senden!

Vorteile: eine eigene Gruppe “all-inclusive”, die auch im neuen Windows Live Messenger 2009 so erscheint, mit Kalender, Foto-Galerie, Skydrive (25GB gemeinsamen Speicherplatz im Internet), Diskussionsforum

Nachteile: Nur Menschen mit Windows Live ID (..@hotmail.com oder ..@live.at oder so) können teilnehmen, nur Gruppenmitglieder können sich Mails senden

4) Eigene Domain

bei Domain-Registrar eigene Domain registrieren und damit eigene Mail-Adressen verwalten – so hat es die 5HT gemacht über ihren Klassensprecher Jakob Mayerhofer (also diesen für weitere Details fragen). Die haben übrigens auch nette Klassen-Homepage dabei realisiert: http://htl.infinite-pictures.at

Jan
08
2009
0

ich@htl-ibk.at abfragen

Jeder Benutzer in der Schule hat seine persönliche E-Mail-Adresse, nämlich %benutzername%@htl-ibk.at. Daneben gibt es noch System-Adressen wie zum Beispiel e-learning@htl-ibk.at.

Zum Abrufen dieser Mail-Adressen dürfte es am einfachsten sein, die Webmail-Oberfläche zu benützen, Adresse http://webmail.htl-ibk.at/exchange. Dort meldet man sich mit seinem Benutzernamen und seinem persönlichen Kennwort an.

image

Und es kommt die eigentlich tolle Webmail-Oberfläche

image

Für Profis, oder solche, die es auch sein wollen, hier Anleitungen für weitere Möglichkeiten, zu finden auf unseren schulinternen IT-Technik-Seiten (da steht übrigens noch viel mehr sinnvolles drinnen): http://www.htl-ibk.at/cms/benutzerinfo-lehrer/mailserverkonfiguration.html (z.B. wie rufe ich meine Mails in Outlook mit POP/IMAP/Exchange ab)

Written by markus.strobl in: HTL Netzwerk | Schlagwörter:, , , ,
Jan
07
2009
0

Ordner am Schulserver

Wer mit seinem privaten Notebook (hoffentlich brav über WLAN) in der Schule arbeitet und auf Ordner zugreifen will, die am Schulserver liegen, kann dies gerne tun.

1) Man starte den Explorer/Arbeitsplatz

2) in der Adressleiste das gewünschte Ziel eingeben (mögliche Ziele siehe unten)

2a) wenn man zum ersten Mal auf einen Schul-Server zugreift, muss man sich gegenüber diesem authentfizieren (damit eindeutig gesichert ist, wer zugreift)

 BenutzernameServerzugriff

Benutzername: edv\sch……..  bzw. für LehrerInnen edv\vorname.nachname

Kennwort: das “normale” Kennwort wie beim Anmelden an einen Schul-PC, bei Webmail, bei e-Learning,…

Wichtig: Kennwort nur speichern, wenn es sich um den eigenen PC handelt und man sich mit seinen Benutzdaten anmeldet – ansonsten ist man entweder gegenüber dem Server immer wer anderer und kommt so nicht zu seinen Daten oder jemand anderer kann mit fremden Daten zugreifen!

 

Mögliche Ziele

\\s1-htl\teacher zum Zugriff auf die Daten, welche Lehrer bereitstellen

\\s1-htl\exchange – viel Datenchaos und Datenmüll in einem, aber wichtig zum Austausch untereinander (wenn man nachher alles löschen würde, was man nicht mehr braucht)

\\s1-htl\home\sch\200607\%benutzername% – private Daten für Schüler, deren Benutzername mit sch6… beginnt (%benutzername% durch eigenen Benutzernamen ersetzen!)

\\s1-htl\home\sch\200708\%benutzername% – private Daten für Schüler, deren Benutzername mit sch7… oder sch07… beginnt (%benutzername% durch eigenen Benutzernamen ersetzen!)

\\s1-htl\home\sch\200809\%benutzername%   – private Daten für Schüler, deren Benutzername mit sch08… beginnt (%benutzername% durch eigenen Benutzernamen ersetzen!)

für alle anderen: an einem Schul-PC anmelden, Explorer/Arbeitsplatz starten, dort mit rechten Taste auf “Eigene Dateien” klicken und Eigenschaften auswählen, und dort unter Ziel/Zielordner herauslesen, wo die persönlichen Dateien gespeichert sind.

 

Was mach ich, wenn ich mich falsch am Server angemeldet habe, mein Kennwort im Schulnetz geändert habe, usw.:

[WIN]+[R] drücken (Start, Ausführen), dort “control userpasswords2” eingeben, dort im Register Erweitert die Schaltfläche “Kennwörter verwalten” anklicken. Im folgenden Fenster “s1-htl” auswählen und “Bearbeiten” anklicken

Written by markus.strobl in: HTL Netzwerk | Schlagwörter:
Jan
06
2009
0

Ich wohne nicht in Amsterdam

imageIn unserem e-Learning System Moodle wird ja, wie meistens bei allen anderen Web-Applications auch, jede Aktion mit Benutzername und IP-Adresse usw. gespeichert – Big Brother lässt grüßen.

Wenn ich dann aber diese LOG-Daten von mir anschaue und auf meine IP-Adresse klicke und mir das System erklärt, ich würde in Amsterdam wohnen, dürfte mit diesen tollen Datensammlungen bzw. deren Auswertungen doch etwas nicht ganz stimmen.

Also gerade im Internet: nichts an Information glauben, was man nicht selbst geprüft hat. Sonst sitzt man plötzlich statt zu Hause in einem Coffee-Shop.

Written by markus.strobl in: Allgemeines | Schlagwörter:,

Powered by WordPress | Theme: Aeros 2.0 by TheBuckmaker.com